vollcornform

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Foto: Vollcornformpremiere beim sozialpolitischen Aschermittwoch …

Infos zur Veranstaltung im Blog: “Start der “Aktivierungsphase” <klick>

 

Ich war`s ned.

 

burger5573 Wertung: 12.5/24 (2 votes cast)

¬ geschrieben von Audroel, nur noch 4 Tage, dann ist Maulwurf


2 Kommentare zu 'vollcornform'

  1. Audroel sagte am 4. March 2017 um 20:51 Uhr:

    Mo 6.3. Start der vollcornform Aktivierungsphase
    Brainstorming: Wir schreiben Ideen und Argumente für eine öffentliche Nutzung des Keplerareals oder eines Folgegebäudes auf handliche Kartons und tragen uns die Ergebnisse vor. Alle Beiträge werden im Internetcafee für alle Teilnehmer kopiert und als Scans der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt.

    Ziel ist es, uns sprachfähig und inhaltlich sattelfest für die Kreativphase der Bürgerberteiligung (Di 21.3.-Do 23.3. im BEST WESTERN HOTEL) zu machen. Die Teilnehmer nehmen die Anregungen mit nach Hause oder in ihre Gruppen und entwickeln eigene Positionen und geeignete Formate zur Vermittlung. Mit dem Ende der Konkretisierungsphase der Bürgerbeteiligung (Mi 3.5.-Do 5.5.) ist für uns das Thema nicht erledigt. Wir bleiben mit Kunst und Kultur dran bis zur Bürgerbefragung im September.

    Das Engagement z.B. von vollconform ist kritisch konstruktiv und entspricht exakt dem was sich die Stadtverwaltung ganz offiziell von den mündigen Bürgern wünscht.

    Es sind bereits drei Kunstaktionen in den kommenden drei Wochen geplant. Im Rahmen von zwei Kulturfesten zwischen Ernst, Albertstraße und Bahnhof (im Mai und September) könnten Gruppen in Eigenverantwortung Verantwortung für den von ihnen bespielten Bereich übernehmen. Einem “Kongress” im Juni auf dem Keplerareal zu Sozialarbeit, Kunst und Stadtentwicklung wäre eine Sache! Am 1. Mai steigt die Entspannungsperformance kurz vor der Bürgerbeteiligungs-Konkretisierungsphase: “Erste Umleitung der 1. Mai Demonstration durch die Albertstraße, um das Keplerareal herum.” Dabei soll die Demo nicht gespalten sondern choreographisch erweitert werden. Wir laufen vorne weg und schließen uns wieder hinten an…..

    Es gibt viel zu tun, wir wollen schnell zu Potte kommen. Spaß soll es auch machen. Regelmäßige Teilnahme ist nicht erforderlich, aber wir sollten uns koordinieren.

    Hintergrundinfos und notwendigerweise veraltete Argumentationsskizze zum Weiterdenken des Fvfu-uüiUF.e.V. siehe: http://europabrunnendeckel.de/?p=5573

  2. Audroel sagte am 9. March 2017 um 17:59 Uhr:

    Sehr geehrter Herr Friedl,

    nach Rücksprache mit dem Eigentümer können wir Ihnen weder Räumlichkeiten zur Verfügung stellen, noch Ihnen die Nutzung des Plateaus oder der Tiefgarage genehmigen.

    Die Gründe habe ich Ihnen bereits bei unserem letzten Gespräch erläutert.

    Sicherlich finden Sie auch einen anderen geeigneten Veranstaltungsort.

    Mit freundlichen Grüßen

    Monika XXXX

    Von: buzzlwirt@gmail.com [mailto:buzzlwirt@gmail.com] Im Auftrag von Jakob Friedl
    Gesendet: Sonntag, 5. März 2017 23:36
    An: XXXX XXXXX
    Betreff: Nutzung von Räumlichkeiten auf dem Keplerareal

    Sehr geehrte Frau XXXX,

    Ein sich aktuell formierender Initiativkreis für ein soziales Kulturzentrum anstelle eines RKK auf dem Keplerareal will sich kritisch-konstruktiv in die städtische Bürgerbeteiligung zu RKK und ZOB einbringen. Um unsere Ideen austauschen zu können, uns sprachfähig und inhaltlich sattelfest machen zu können, benötigen wir Räumlichkeiten. Amschönsten wäre es natürlich, wenn wir uns vor Ort auf dem leplerareal treffen könnten. Gerne würden wir in Absprache mit den Studenten die Gemeinschaftsräume ganz oben im Lutherhaus nutzen. Die Studenten geht unser Anliegen vielleicht auch etwas an, schließlich sind sie mit der Umgebung vetraut.

    Es wärte vielleicht auch denkbar uns in der 1. Etage auf der Ende des Plateaus zu treffen, dort wo Montags die anonymen Alkoholiker zusammenkommen. Ein guter raum für uns.

    Noch schöner wäre es freilich einmal den der Keplersaal nutzen zu können.

    Ist es zeitnah möglich uns probehalber einen Raum für unser wöchentliches treffen zur verfügung zu stellen?

    Allerdings haben wir kein Geld. Wir sind lediglich engagierte Bürger und Kulturschaffende, die sich kritisch konstruktiv einmischen wollen. Das ist genau das was die Stadtverwaltung von uns im Rahmen der Bürgerbeteiligung fordert. Den eigentümern entseht durch unser Engagement kein Schaden sondern bei genauerer Überlegung ein Nutzen, ebenso, wie der Stadt.

    Um ganz offen zu sprechen: Das Keplerareal bietet eine wunderbare Forumarchitektur, ist jedoch renovierungsbedürftig. Es sollten Lösungen gefunden werden, den Raum öffentlicher zu machen, denn schließlich steht das Gebäude an einem sehr zentralen Ort. Von hier aus läßt sich am besten über eine Folgenutzung oder ein Folgegebäude nachdenken.

    Der Kunstverein Fvfu-uüiUF.e.V. würde deshalb gerne im Juni einen experimentellen “Kongress” zum Thema Sozialarbeit und Stadtgestaltung auf dem Keplerareal abhalten. Dazu würden wir unter anderem gerne die von der Albertsraße zugängliche Garage nutzen. Selbstverständlich werden wir die Auflagen des Eigentümers und des Ordnungsamtes beachten und das ganze haftpflicht-versichern.

    Ich freue mich auf eine unkomplizierte und konstruktive Zusammenarbeit.

    mit freundlichen Grüßen

    i.A.
    des gemeinnützigen
    Förderverein für unter- und überirdische UrbanismusForschung/Fvfu-uüiUF.e.V.

    postgrad Dipl. Kunst und öffentlicher Raum AdbK Nürnberg

    Jakob Friedl

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